brown-shoes_unterteil_1920.jpg
  Krisen managen
  Sanierung/ Restrukturierung

moretti & partner

                        Unternehmensberatung

​Prolog

Krisen beginnen zunächst (fast) unbemerkt. Meist sind es Kleinigkeiten, die sich verändert haben. Dennoch können sich gerade diese Kleinigkeiten zu gravierenden, erheblichen Schwierigkeiten entwickeln.

Frühzeitges Erkennen der Krisenstadien und ein energisches Gegensteuern hilft, den Schaden klein zu halten oder umzukehren. 

Und falls es doch zu einer Krise kommt ist das noch lange nicht das Ende einer Unternehmensbiografie.

 

Hier hilft eine aktive Begleitung durch versierte, erfahrene und krisenerprobte Berater, die ihre systemische Erfahrung aus vielen erfolgreich gemanagten Krisenfällen sowie das notwendige Know How und die notwendige Bankexpertise einbringen:   

moretti & partner Unternehmensberatung  

​Sprechen Sie mit uns: Telefon 0171/ 885 2562

 

 
brown-shoes_unterteil_1920.jpg
   Der Ablauf:  
   Krisen managen
   Sanierung/Restrukturierung

moretti & partner

                        Unternehmensberatung

 

Grundlagen (Bankexpertise)

Enrico M. Moretti war viele Jahre Direktor einer Privatbank und kennt das Bankgeschäft und die Banksprache sehr genau. Eine gute Basis für eine gelungene  und professionelle  Bankkommunikation.

Der Ablauf:

1   Krisenkommunikation

Erarbeiten einer Kommunikationsstrategie als Entscheidungsgrundlage für das Management.  In der Krise ist eine besondere und einfühlsame Art der Kommunikation nach Innen und Außen notwendig, um die Beteiligten zukunftsgerichtet, ehrlich, individuell und empathisch zu informieren, z. B. Personal, Betriebsrat, Kreditgeber, Gesellschafter, Presse  u.v.m.

2   Situationsanalyse  ("Quick-Check")  

  • Erfassung und Verschriftlichung der Ist-Situation als Ausgangslage für Managemententscheidungen

  • Bestimmung des Krisenstadiums (Basis für das Sanierungskonzept)

  • Analyse der Ist-Zahlen (G&V, Bilanz, Cash-Flow, Working-Capital)

  • Liquiditätsplanung der nächsten 3 bis 12 Wochen (revolvierend)

  • Analyse der Produktivfelder z.B. Einkauf, Produktion, Verkauf, Verwaltung

  • Leistungswirtschaftliche Analyse (Basis für die Prozessoptimierung)

  • Identifikation der Renditetreiber 

  • Working-Capital-Optimierung

  • Markt- und Zielgruppenanalyse

  • Wettbewerbsanalyse

  • Recherche der Branchenrendite

  • Analyse der operativen und strategischen Chancen und Risiken 

  • Ratingerstellung, wichtig: was denkt meine Bank über mich?

  • Ableitung von Handlungsempfehlungen

​​

3   Sofortmaßnahmen definieren

Entwicklung von Sofortmaßnahmen als Entscheidungsgrundlage für das Mangement zur kurzfristigen Steigerung der Rendite, der Liquidität sowie der Reduktion von operativen Risiken und Wiederherstellung der nachhaltigen Kapitaldienstfähigkeit.

 

4   Strategische Felder definieren

Entwicklung von möglichen Projekten zur nachhaltigen Steigerung der Rendite, der Liquidität sowie zur Reduktion von operativen und strategischen Risiken und Wiederherstellung der nachhaltigen Kapitaldienstfähigkeit. Verschriftlichung und Präsentation als Grundlage für Managemententscheidungen.

​​

5   Finanzplanung

Erstellung einer integrierte Finanzplanung mit Ergebnisplanung, Bilanzplanung und Cash-Flow-Planung incl. Ratingausblick.

 

6   Redaktion/ Gutachten

Verschriftlichung des Geschäftsmodells als Kommunikationsbasis für Bankengespräche, für Gesellschafter und für weitere Stakeholder mit den Inhalten Situationsanalyse, Beschreibung des Geschäftsmodells, Markt- und  Wettbewerbsanalyse, Alleinstellungsmerkmale, Finanzplanung (Bilanz, GuV, Cash-Flow), Renditeentwicklung,  Chancen- und Risikokmoderation, u.v.m.

7   Fortführungsprognosen / Sanierungsgutachten

Falls notwendig:

Erstellung von Fortführungsprognosen und Sanierungsgutachten nach IDW S6, u.a. für Banken und Steuerberater, als Basis für die Bewilligung von Sanierungsdarlehen (Bank) und/oder zur Absicherung der Bilanzwerte nach Going-Concern (Steuerberater).

8   Projektarbeit 

Umsetzung der Analyserkenntnisse (z.B. Sofortmaßnahmen) in Projektgruppen im laufenden Geschäfsbetrieb mit klaren Zielsetzungen und laufendem Berichtswesen an die Geschäftsleitung.

9   Controlling/Berichtswesen

Soll/Ist-Abgleich mit Kommentierungen, Monats- und Quartalsberichte für Banken und weitere Stakeholder.

(10)   Verkauf von Unternehmen (M & A)

 

 

Begleitung und Unterstützung des Verkäufers hinsichtlich der Käuferfindung sowie der Verhandlungen in Bezug auf die Verkaufspreishöhe und der Kaufabwicklung (Due Dilligence etc.).